Mechtild Borrmann – Trümmerkind

Im Jahrhundertwinter der Nachkriegszeit 1946/47 kämpft der junge Hanno Dietz mit seiner Familie in Hamburg,
wie so viele, ums Überleben.

Viele Monate ist es bitterkalt.

Bei seiner Suche in den Trümmern nach Verwertbarem findet Hanno eine tote Frau und etwas abseits
davon einen ca. dreijährigen Jungen. Joost, so wird der Kleine genannt, wächst in der Dietz-Familie auf ohne seine
wahre Identität zu kennen. Seine wenigen Habseligkeiten werden von Mutter Agnes sorgfältig aufbewahrt.
Eines Tages wird sie Joost die Wahrheit sagen.

Hanno hat nie über die tote Frau gesprochen, vergessen kann er sie nicht. Joost wird ein erfolgreicher Architekt.

Als er beauftragt wird Gut Anquist in der Uckermark zu restaurieren nimmt sein Leben eine
dramatische Wende.

Mechtild Borrmann lebt als freie Schriftstellerin in Bielefeld.
Jhr Roman “ Wer das Schweigen bricht“ wurde zum Bestseller und mit dem Deutschen Krimi Preis
ausgezeichnet.

„Die andere Hälfte der Hoffnung“ wurde 2015 für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert.

(Dagmar Morgenstern)

© thalia

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