Florence Foster Jenkins – nach einer wahren Geschichte

Florence Foster Jenkins Traum ist es Opernsängerin zu werden.

Geboren 1968 in der Vereinigten Staaten als Tochter wohlhabender Eltern erhält sie Klavierunterricht unf tritt bei sogenannten Sängerfesten auf.
Den Wunsch Gesang zu studieren teilt der Vater nicht.

Sie heiratet – läßt sich scheiden – heiratet erneut – diesmal glücklich.

Nach dem Tod der Eltern erbt sie einbeträchtliches Vermögen und kann endlich ihre Gesangskarriere finanzieren.

Ihr zweiter Mann St. Clair Bayfield wird auch ihr Manager.

Berühmt wird sie nicht etwa durch eine außergewöhnlich gute Stimme sondern weil sie nie den richtigen Ton trifft. Ihr Publikum findet ihre Arien einfach nur komisch. So wird sie zur Lachnummer ohne es wahrzunehmen.

Florence ist glücklich über ihren Erfolg. Ihr Mann Bayfield und ihr Pianist McMoon versuchen sie vor einer Blamage
zu bewahren, aber Florence will singen.

Locker und leicht inzeniert mit den Hollywoodstars Meryl Streep und Hugh Grant.

(Dagmar Morgenstern)

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