Graham Moore – Die letzten Tage der Nacht

Strom ist für uns heute eine Selbstverständlichkeit. Wie abhängig wir davon sind, merken wir spätestens bei einem Stromausfall – nichts geht mehr, es sei denn wir haben die Akkus aufgeladen.

Graham Moores Buch zeigt uns Amerika am Anfang der Elektrifizierung. Dieser Roman beruht auf wahren Begebenheiten.

Im Mittelpunkt stehen vier Männer:
der Erfinder Thomas Edison, der Unternehmer George Westinghouse, das Genie Nikola Tesla und der Anwalt Paul Cravath.

Es geht um die bahnbrechende Erfindung der Glühbirne.

Edison, der das Patent darauf hält und Westinghouse, der es ihm mit Hilfe des jungen Anwalts Cravath streitig machen möchte. Einer der größten Patentkriege aller Zeiten entbrennt in New York 1888. Für den ehrgeizigen Anwalt Cravath ist es der erste große Fall und er möchte ihn unbedingt gewinnen. Nikola Tesla soll ihm dabei helfen, doch das Genie ist ein unberechenbarer Partner.

Gleichstrom oder Wechselstrom – welcher ist gefährlicher, welcher eignet sich eher für den Hausgebrauch. Mit rüden Methoden wirbt jede Partei um ihr Produkt. Den Gewinner kennen wir alle: General Elektric.

Dieser Roman ist nicht nur präzise recherchiert sondern auch spannend und unterhaltsam zu lesen.

Graham Moore wurde in Chicago geboren und lebt heute in Los Angeles.

(Dagmar Morgenstern)

Moore Die lertzten tage der nacht

©thalia.de

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