Bianca Iosivoni – Der letzte erste Blick

„Es ist nicht gerade die feine Art, das erste Semester damit zu beginnen, jemandem die Nase zu brechen, Miss Lance.“

Emery Lance möchte eigentlich nur einen Neuanfang, als sie für ihr Studium nach West Virginia zieht. Sie ist gar nicht begeistert, ihr Zweibettzimmer mit einem Kerl teilen zu müssen. Zumal dessen bester Freund Dylan zu gut aussehend, zu witzig und zu nett ist. Sie verliebt sich Hals über Kopf in ihn, obwohl sie von den guten Kerlen doch die Finger lassen wollte. Schließlich ist sie nicht ohne Grund in einen anderen Bundesstaat gezogen und hat alles hinter sich gelassen. Nur langsam gelingt es Dylan und seinen Freunden, die Mauern zu durchbrechen, die Emery aus bitterer Erfahrung heraus um sich aufgebaut hat. Aber Dylan hat nicht mit offenen Karten gespielt und verletzt Emery damit zutiefst. Und dann holt ihre Vergangenheit sie ein.

Die Dialoge zwischen Emery und Dylan sind spritzig, humorvoll und frech. Als Leser schüttelt man über ihre Streiche den Kopf und schließt doch beide mit ihren Wunden und Kanten sofort in sein Herz und möchte sie vor dem Unheil der Welt beschützen. Eine wunderbare Liebesgeschichte, die sich locker und flüssig liest und dabei zu Herzen geht.

(Alicia Jordan)

Iosivoni der letzte erste blick

©thalia.de

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