Kjersti Annesdatter Skomsvold – Je schneller ich gehe, desto kleiner bin ich

Mathea Martinson ist fast hundert Jahre alt. Ihr Ehemann Epsilon ist gestorben und ohne ihn entzieht sich der Sinn des Lebens für Mathea. War das schon alles oder kommt da noch was? Gefangen in ihrer Schüchternheit lebte sie ein isoliertes Hausfrauen-Dasein in einer Wohnblockanlage am Stadtrand von Oslo – ihr einziges Hobby: Ohrwärmer für Epsilon stricken. Da Mathea und ihr Mann keine sozialen Kontakte pflegten und sich gegenseitig genügten, steht sie jetzt ganz alleine da. Matheas Versuche nun mit anderen Menschen zu kommunizieren bringt sie immer wieder in kuriose Situationen.

Dies ist ein kleines Buch voller Emotionen, Tiefe und feinem Humor über die Realität des Altwerdens in der heutigen Zeit.

Kjersti Annesdatter Skomsvolds Debütroman ist mit dem Tarja-Vesaas-Preis ausgezeichnet und wurde für den norwegischen Buchhändlerpreis nominiert.

(Dagmar Morgenstern)

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